70 Studierende, 16 Aussteller: jede Menge Zukunft!

f: An der Fachakademie Ahornberg geht es um mehr als nur Visitenkarten und Infomaterial!

Welche Einrichtung passt zu mir? Wer kann mir einen Praktikumsplatz bieten? Und wo wartet mein Berufspraktikum auf mich? Antworten auf diese Fragen gab es bei der Berufsmesse an der Fachakademie Ahornberg. Zwei Stunden lang drehte sich alles um die Zukunft der angehenden pädagogischen Fachkräfte.

70 Studierende, 16 Aussteller: jede Menge Zukunft!

16 Aussteller, rund 70 Studierende – und viele Möglichkeiten!

Von 13:30 bis 15:30 Uhr wurde informiert, gefragt und diskutiert. Mit dabei: Einrichtungen aus ganz unterschiedlichen Bereichen. Die Bandbreite reichte vom regionalen Waldorfkindergarten bis zu einem überregionalen privaten Träger von Kindertageseinrichtungen aus München.

Ob mit den Kleinsten, mit Jugendlichen oder mit Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf – die beruflichen Wege sind vielfältig. Die Aussteller stellten Arbeitsmöglichkeiten im Elementarbereich, in der offenen Jugendarbeit, in der stationären Jugendhilfe und in heilpädagogischen Einrichtungen vor.

Hier wurde nicht nur geredet – hier ging es ans Eingemachte!

Denn das Besondere an der Messe war der direkte Draht zwischen den Studierenden und ihren möglichen zukünftigen Arbeitgebern. Keine trockene Theorie, sondern Gespräche aus der Praxis: Was erwartet mich im Berufsalltag? Welche Herausforderungen bringt die Arbeit mit sich? Wie sieht der Arbeitsalltag in der jeweiligen Einrichtung aus?

Die Studierenden der ersten beiden Ausbildungsjahrgänge konnten ihre Fragen direkt an die Fachleute richten, verschiedene Einrichtungen kennenlernen und herausfinden, welches Arbeitsfeld zu ihren eigenen Vorstellungen passt. Gleichzeitig hatten die Aussteller die Chance, mit den Fachkräften von morgen ins Gespräch zu kommen.

Der vielleicht wichtigste Gewinn: Kontakte, die Zukunft schaffen können!

Die Berufsmesse zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll der persönliche Austausch zwischen Ausbildung und Praxis ist. Denn manchmal braucht es nur ein gutes Gespräch, um eine neue berufliche Richtung zu entdecken.

Für die rund 70 Studierenden war die Veranstaltung damit mehr als eine Informationsbörse: Sie bot Orientierung, neue Einblicke und die Chance, schon heute Kontakte für den Berufseinstieg von morgen zu knüpfen.

– Gerhard Tröger –