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aus erster Hand Berufskundlicher Tag der Beruflichen Schulen Ahornberg |
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| Ahornberg/
Münchberg – Die Schüler der Berufsfachschulen
(BFS) für Kinderpflege, Hauswirtschaft, Sozialpflege und
Gastronomie konnten sich an einem berufskundlichen Tag in Ahornberg
und Münchberg über ihre beruflichen Möglichkeiten nach
der Ausbildung informieren. Da die Berufsfachschulen eine
abgeschlossene Berufsausbildung vermitteln und viele Schüler den
mittleren Bildungsabschluss erreichen, stehen den Absolventen
zahlreiche weiterführende Berufswege offen. Für alle Schülerinnen und Schüler sowie interessierte Eltern waren Vertreter verschiedenster Fachschulen, Berufsfachschulen und Arbeitgeber eingeladen. So konnte man von Fachleuten erfahren, welche weiterführenden Berufe im hauswirtschaftlichen, sozialen und pflegerischen Bereich angestrebt werden können. Die Vertreter der Schulen stellten die Ausbildung, die späteren Arbeitsmöglichkeiten und die Aufnahmebedingungen an ihren Schulen dar. Wichtige Tipps für Vorstellungsgespräche wurden ebenfalls gegeben. Neben den kommunalen Fachakademien für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft, die im eigenen Haus informierten, stellten sich die folgenden Schulen vor: Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege Hof, BFS für Kinderkrankenpflege Bayreuth, BFS für Ergotherapie Bayreuth, BFS für Physiotherapie Bamberg und Bayreuth, Medau-Schule (BFS für Physiotherapie und Gymnastik) Coburg, BFS für Heilerziehungspflege Bayreuth und Himmelkron, BFS für Altenpflege Hof und Münchberg, BFS für Dorfhelferinnen Pfaffenhofen, ASCO (BFS für Fremdsprachenberufe) Coburg. Die Anforderungen in der Ausbildung und im späteren Beruf wurden durch Referate der Arbeitgeber deutlich. Hier informierte das Relaxa Hotel Bad Steben über Berufe in der Gastronomie, MacDonald’s Hof über die Ausbildung zum Systemgastronom. Auch die AOK Hof präsentierte ihre Ausbildungsmöglichkeiten. Sehr begehrt waren darüber hinaus die Vorträge der Bundeswehr, die zusätzlich mit einem Infomobil vor Ort war. Möglichkeiten die Allgemeinbildung zu vertiefen und auf dem zweiten Bildungsweg zur Hochschulreife zu gelangen, zeigten die Vertreter der Berufsoberschulen Bayreuth und Hof auf. Vorträge der Agentur für Arbeit unterstützten zusätzlich die berufliche Orientierung. |
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Oberstudiendirektor Hans Dietrich von der FOS/BOS Hof informierte über Bildungswege an seinen Schulen. |
| Nach
Aussage von Herrn OStD Hans Dietrich, Schulleiter der FOS/BOS Hof,
stellt der Informationstag in Ahornberg „für die
Schülerinnen und Schüler eine hervorragende Möglichkeit
dar, sich aus erster Hand einen Überblick über
weiterführende Bildungs- und Berufswege zu verschaffen. Zudem
können die Informationen einen Impuls geben, noch zielstrebiger
den Erfolg beim Schulabschluss in Ahornberg anzustreben. Die
Veranstaltung kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, da die
Entscheidung, welchen Weg ein Ahornberger Absolvent einschlagen soll,
längerfristiger Überlegungen bedarf. So kann sich der
Erfolg an der Berufsoberschule als sich an den Besuch der Ahornberger
Schulen anschließender Bildungsgang nur dann einstellen, wenn
die Schülerinnen und Schüler sich im Klaren sind, welchen
Anforderungen sie sich stellen müssen und wissen, welche
Perspektiven sich aus dem Abschluss an der Berufsoberschule ergeben.
Die Aufmerksamkeit und das Interesse der Schüler und ihrer
Eltern hat bestätigt, dass das von der Schule in Ahornberg am
Samstag gemachte Angebot dankbar angenommen wurde." Am Nachmittag waren interessierte Schüler aus Haupt- und Realschulen sowie deren Eltern eingeladen. Lehrkräfte stellten die Ausbildungsinhalte an den Berufsfachschulen vor. Ein Bewegungsangebot in der Turnhalle, eine „lebende Werkstatt“ im Werkraum und das Café im Speisesaal gaben zusätzlich Einblick in die praktische Ausbildung. T.W. |
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